Route der Montes Universales

Der Bezirk der Gebirgskette von Albarracín ist ein Gebiet verborgener Orte und einer Architektur mit starker Präsenz. Diese Gebirgsketten bergen beeindruckende Landschaften, die aus einer schwierigen Orographie entstanden sind, die sich um eine vielfältige Gesamtheit aus Schluchten, Canyons, Felsen, Tälern und ausgedehnten Nadel-, Wacholder- und Steineichenwäldern gliedern. Dieses schöne Naturgebiet war die Wiege primitiver prähistorischer Gemeinschaften, die ihre Lebensweise auf zeichnerische Weise in bedeutenden Höhlenmalereien ausdrückten, deren Reste, die zum Weltkulturerbe erklärt wurden, im Komplex Schutzeinrichtungen der levantinischen Höhlenmalerei des Mittelmeerraums zusammengefasst wurden und den Kulturpark von Albarracín bilden. Ebenfalls kann man in ihren Gemeinden die Spuren, die das Römische Reich bei seinem Durchzug durch diesen Bezirk hinterließ, entdecken. Eine ruhige und angenehme Strecke, um die Stille, die die Natur anbietet, zu genießen.

Interessante Details

  • Entfernung:
    140 km

    Geschätzte Zeit ohne Stopps:2 h 48 min

    Empfohlene Phasen: 2-3

Empfohlene Phasen

    1. Peracense – Griegos – Villar del Cobo
    2. Villar del Cobo – Albarracín
    3. Albarracín – Pinares de Rodeno – Gea de Albarracín
    1. Gea de Albarracín – Pinares de Rodeno – Albarracín
    2. Albarracín – Villar del Cobo
    3. Villar del Cobo – Griegos – Peracense

Routenkarte

Interessante Hinweise und Punkte

Herzlichen Glückwunsch, Sie werden die Slow Driving Route genießen "Route der Montes Universales".
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Routenpunkte "Route der Montes Universales"

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Diese Route beginnt in Peracense. Diese Gemeinde gehört zum Landkreis Jiloca, norwestlich der Provinz Teruel, ist 52 km von Teruel entfernt und 150 km von Saragossa. Die Ortschaft ist auf den Autobahnen und den nationalen Straßen und den Straßen der autonomen Region und des Landkreises ausgeschildert (Richtung Villafranca del Campo).

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Diese Route beginnt in Peracense. Diese Gemeinde gehört zum Landkreis Jiloca, norwestlich der Provinz Teruel, ist 52 km von Teruel entfernt und 150 km von Saragossa. Die Ortschaft ist auf den Autobahnen und den nationalen Straßen und den Straßen der autonomen Region und des Landkreises ausgeschildert (Richtung Villafranca del Campo).

Peracense

Peracense ist der südlichste Ort des Bezirks des Flusses Jiloca. Der Ort befindet sich in den Gebirgsausläufern der iberischen Gebirgskette, in mehr als tausend Metern Höhe, am Oberlauf des Flusses Jiloca. Seine Geschichte ist in Stein geschrieben. Die glaubwürdige Dokumentation dreht sich um die Geschichte seiner beeindruckenden Burg aus dem Spätmittelalter.

Datiert aus dem Jahr 1740 weist die Kirche San Pedro einen Basilikagrundriss mit drei Schiffen in noch einmal so vielen Abschnitten auf. Das Querschiff ist mit einer Kuppel auf Zwickeln bedeckt. Sie ist aus Mauerwerk und Quaderbau errichtet und das Äußere weist ein einziges Volumen mit Walmdach auf. Der Turm, der am Fuß liegt, besteht aus zwei Teilen und ist mit ionischen Säulen verziert.

Das Rathaus ist ein zweistöckiges, aus festem Mauerwerk errichtetes Gebäude. Im Erdgeschoss kann man eine Warenbörse betrachten, die aus zwei herabgesetzten Bögen besteht.

Verpassen Sie nicht

Burg von Peracense
Punkt 1

Verlassen Sie Peracense über die Calle Iglesia Richtung Südwesten und folgen Sie dem Straßenverlauf für 5,6 km, bis Sie nach Ródenas kommen. Auf dieser Strecke kommen Sie an der wundervollen Burg Castillo de Peracense vorbei.

near_me Punkt 1

Verlassen Sie Peracense über die Calle Iglesia Richtung Südwesten und folgen Sie dem Straßenverlauf für 5,6 km, bis Sie nach Ródenas kommen. Auf dieser Strecke kommen Sie an der wundervollen Burg Castillo de Peracense vorbei.

Ródenas restaurantlocal_hotel

Der Ort liegt südlich der Gebirgskette Menera in einer schönen natürlichen Umgebung. Sein Name rührt von roter Erde her, einem Sandstein mit Eisenoxid, das ihm seine charakteristische rote Farbe gibt. Ródenas ist das roteste aller möglichen roten Dörfer. Sein Name, seine Häuser, die Felsen, die den Ort umgeben, sein Boden…

In dem Weiler sind die Bauten aus diesem rötlichen Stein die Protagonisten einer perfekten Symbiose zwischen Stein und Umgebung, in der sie liegen. In seinen Straßen verteilen sich auch einige schöne, mit prächtigem Gitterwerk verzierte Herrenhäuser.

Unter den Gebäuden ragen die Kirche Santa Catalina, die Zisterne, die Kapellen im frühgotischen Stil, die Einsiedelei der Virgen de los Poyales, die mittelalterlichen Waschplätze des Flusses Navajo… heraus und außerdem gibt es auf dem ganzen Abhang verbreitete prähistorische Gravuren. Vom Hügel San Ginés genießt man eine weite Aussicht auf die Dörfer der Umgebung.

Punkt 2

Verlassen Sie Ródenas auf der Calle Eras Arriba (TE-V-9022) Richtung Süden und fahren Sie 10,1 km, bis Sie nach Pozondón kommen.

near_me Punkt 2

Verlassen Sie Ródenas auf der Calle Eras Arriba (TE-V-9022) Richtung Süden und fahren Sie 10,1 km, bis Sie nach Pozondón kommen.

Pozondón local_hotel

Pozondón ist ein Ort in den Vorbergen der schönen Landschaften der Gebirgskette von Albarracín gelegener Ort, dessen Gemeindegebiet in den Kulturpark von Albarracín eingeschlossen ist.

In seinem Weiler ragen die roten Dächer mit Mauern aus gutem Mauerwerk und mit ziemlich vielen getünchten Fassaden heraus. Der ursprüngliche Stadtkern wird um die Kirche und das Rathaus zusammengedrängt. Das Rathaus ist aus rötlichem Stein mit einer Warenbörse aus zwei Bögen und Gitterwerk in den Maueröffnungen, womit die Tradition des Schmiedeeisens folglich lebendig bleibt. Die Kirche ist der Heiligen Catalina gewidmet und ihr Glockenturm mit Zinnen befindet sich am Fuße des Gebäudes. Die archäologischen Funde, auf die man in der Umgebung stoßen kann, sind sehr interessant, da sie die ältesten des Neolithikums sind. Aus iberischer Zeit gibt es ein Dorf im Puntal del Tío Garrillas, das Mauerreste und Höhlenmalereien bewahrt.

Punkt 3

Fahren Sie auf die Calle Fuente (A-1511), um Pozondón zu verlassen und folgen Sie der A-1511 Richtung Westen. Legen Sie 13,1 km zurück, um nach Bronchales zu gelangen und fahren Sie auf der TE-904 in den Ort Bronchales hinein.

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Fahren Sie auf die Calle Fuente (A-1511), um Pozondón zu verlassen und folgen Sie der A-1511 Richtung Westen. Legen Sie 13,1 km zurück, um nach Bronchales zu gelangen und fahren Sie auf der TE-904 in den Ort Bronchales hinein.

Bronchales restaurantlocal_hotel

In einer Höhe von 1.569 Meter gelegen, ist Bronchales eine der am höchsten gelegenen Gemeinden Spaniens und von einem der dichtesten und am besten erhaltenen Kiefernwälder der spanischen Halbinsel umgeben. Das Wasser ihrer mehr als 60 natürlichen Quellen, die auf die schönsten Landschaften der Berge Montes Universales verteilt sind, hat eine außergewöhnliche Qualität und hervorragende Eigenschaften. All dies hat zur Folge, dass Bronchales zu einem Ferienzentrum errichtet ist und einen einzigartigen Platz innerhalb des Hochgebirgstourismus einnimmt.

Auf dem Gipfel des Ortes liegt die Einsiedelei Santa Bárbara, die ein Bau aus dem XIV. Jahrhundert ist, die sowohl auf das Dorf und seine Kiefernwälder als auch auf die Ebenen von Pozondón und Ródenas privilegierte Aussichten bietet. Die Maria Himmelfahrt gewidmete Kirche ist ein Bau aus festem Mauerwerk aus dem XVI. Jahrhundert mit einem dreiteiligen Kirchenschiff, das mit einem sternförmigen Kreuzrippengewölbe bedeckt ist.

Punkt 4

Verlassen Sie Bronchales auf der TE-904 Richtung Norden. Nach 1,4 km gelangen Sie an eine Kreuzung, biegen Sie hier nach links ab und begeben Sie sich auf die A-1511. Fahren Sie auf dieser Straße bis nach Orihuela del Tremedal. Die Strecke ist 9,2 km lang.

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Verlassen Sie Bronchales auf der TE-904 Richtung Norden. Nach 1,4 km gelangen Sie an eine Kreuzung, biegen Sie hier nach links ab und begeben Sie sich auf die A-1511. Fahren Sie auf dieser Straße bis nach Orihuela del Tremedal. Die Strecke ist 9,2 km lang.

Orihuela del Tremedal restaurantlocal_gas_stationlocal_hotel

Orihuela del Tremedal befindet sich inmitten der erstaunlichen und ländlichen Naturlandschaften der Gebirgskette von Albarracín und Montes Universales. In ihrem Gemeindegebiet erreicht die Gebirgskette Tremedal mit dem 1.936 Meter hohen Berg „Caimodorro“ die größte Höhe. Unter den Attraktionen der Gemeinde ragen die der Natur heraus. Das Dorf befindet sich auf der Route des Weges des Cid und wird von einer Anzahl von Wegen gekreuzt, die uns zu seiner schönen Umgebung hinbringen und uns sein ungeheures Naturerbe in seiner ganzen Pracht zeigen.

Der Ort ist zum historischen Denkmalkomplex erklärt und in Bezug auf die Gebäude ragt die gewaltige Kirche San Millán heraus, eines der schönsten und am besten erhaltenen Beispiele des Barockstils in der Provinz. Das Rathaus ist im Renaissancestil gehalten und hat eine Fassade aus schöner Quadersteinarbeit. Ein anderes Beispiel der herrschaftlichen Vergangenheit Orihuelas findet man in den großen alten Herrenhäusern mit schönen Schmiedearbeiten. Auf einem beeindruckenden Hügel im Süden des Ortes ist die Einsiedelei der Virgen del Tremedal errichtet.

Wenn man Orihuela del Tremedal verlässt, führt die Landstraße A-1512 zum Orihuelapass (1.650 m). Nachdem man 4 Kilometer zurückgelegt hat, lässt man auf der linken Seite Fuente Majada las Vacas liegen, wo man ein gutes Beispiel der überraschenden „Steinflüsse“ dieses Gebiets findet, und einen halben Kilometer später gelangt man auf eine 4 Kilometer lange gerade Strecke.

Punkt 5

Verlassen Sie Orihuela del Tremedal auf der Carretera de Albarracín (A-1511) Richtung Süden und folgen Sie dem Straßenverlauf, bis diese zur A-1512 wird, und fahren Sie nach links auf diese drauf. Bleiben Sie für 5,2 km auf der A-1512 und biegen Sie dann nach rechts auf die TE-V-9032 Richtung Griegos ab. Folgen Sie der Straße bis nach Griegos.

near_me Punkt 5

Verlassen Sie Orihuela del Tremedal auf der Carretera de Albarracín (A-1511) Richtung Süden und folgen Sie dem Straßenverlauf, bis diese zur A-1512 wird, und fahren Sie nach links auf diese drauf. Bleiben Sie für 5,2 km auf der A-1512 und biegen Sie dann nach rechts auf die TE-V-9032 Richtung Griegos ab. Folgen Sie der Straße bis nach Griegos.

Griegos restaurantlocal_hotel

Eingerahmt in die Gebirgskette von Albarracín kauert sich das Dorf Griegos am Fuße der Kalkplattform Muela de San Juan, einem Berg, der die vier bedeutenden Flüsse der spanischen Halbinsel, den Tajo, Cabriel, Júcar und Turia mit Wasser versorgt, zusammen. Das gesamte Gebiet von Griegos ist mit großen Flächen gemeiner Kiefern sowie Wacholdern und Sadebäumen bepflanzt, die das weite Ödland besiedeln. Sein Gemeindegebiet grenzt an den Naturpark Alto Tajo, der über ein ausgedehntes System von Canyons und Flussschluchten verfügt, das als eines der wichtigsten Europas gilt.

Griegos bewahrt zwei sehr interessante monumentale Gebäude: Die Kirche San Pedro, die im XVI. Jahrhundert erbaut worden sein muss und im folgenden Jahrhundert fast komplett renoviert wurde, und die Einsiedelei San Roque, deren Bau 1624 begonnen wurde und die später Gegenstand zahlreicher Umbauten wurde. In 1.800 Meter Höhe auf der Spitze der Kalkplattform Muela de San Juan befinden sich die Langlaufloipen. Außer, dass sie ein hervorragender Aussichtspunkt auf das umliegende Land ist, gibt sie Gelegenheit, Routen und verschneite Wege zu erkunden.

Punkt 6

Fahren Sie nach Griegos weiter auf der TE-V-9032 und biegen Sie dann nach links auf die Straße ab, die neben dem Flussbett des Río Búcar und des Río Griegos verläuft, bis Sie nach Villar del Cobo gelangen. Dieser Streckenabschnitt ist 5,9 km lang.

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Fahren Sie nach Griegos weiter auf der TE-V-9032 und biegen Sie dann nach links auf die Straße ab, die neben dem Flussbett des Río Búcar und des Río Griegos verläuft, bis Sie nach Villar del Cobo gelangen. Dieser Streckenabschnitt ist 5,9 km lang.

Villar del Cobo restaurantlocal_hotel

Villar del Cobo liegt an einer kleinen Flusserweiterung zwischen den Abschnitten verschiedener Schluchten oder Canyons. Der Fluss Guadalaviar entspringt am südwestlichen Hang der Kalkplattform Muela de San Juan und kanalisiert sein Flussbett durch eine Schlucht, die sich mit der des Flusses Griegos im gleichnamigen Dorf verbindet. Es gibt andere Landschaften, wo die Berglandschaft mit dem Reiz wilder Wälder und dem Vorhandensein von Quellen, wie der Trinkwasserquelle Coveta in der Nähe von Casas de Bucar, kombiniert wird.

Zusammen mit diesem außergewöhnlichen Naturerbe muss das Vorhandensein einiger archäologischer Enklaven von einzigartigem Interesse hervorgehoben werden, wie es die in La Calzada oder Morrón Redondo gelegenen iberischen Siedlungen sind. Ebenfalls liegt die Kirche de los Santos Justo y Pastor, die Ende des XVI. Jahrhunderts erbaut wurde, im Ort. In seinen Straßen gibt es bemerkenswerte Beispiele volkstümlicher Architektur sowie adlige Herrenhäuser, wie das Haus der Fernández del Villar mit interessantem Gitterwerk und offener Galerie unter dem Vordach, die mit geometrischen Malereien verziert ist. In der Einsiedelei der Jungfrau des Rosenkranzes erkennt man zwei Abschnitte, der erste ist mit einem Holzdach und der andere mit einem Tonnengewölbe bedeckt.

Punkt 7

Verlassen Sie Villar del Cobo und fahren Sie weiter auf der Straße, auf der Sie gekommen waren, um dann Richtung Frías de Albarracín abzubiegen und die Unendlichkeit dieser Berge voll und ganz wahrnehmen zu können. Die Strecke ist 13,7 km lang.

near_me Punkt 7

Verlassen Sie Villar del Cobo und fahren Sie weiter auf der Straße, auf der Sie gekommen waren, um dann Richtung Frías de Albarracín abzubiegen und die Unendlichkeit dieser Berge voll und ganz wahrnehmen zu können. Die Strecke ist 13,7 km lang.

Frías de Albarracín restaurantlocal_hotel

Eingetaucht in das Bergland von Albarracín liegt der Ort Frías am Fuße eines abgelegenen, von schönen Landschaften mit dichten Kiefernwäldern und riesigen Wiesen umgebenen Hügels.

Der Ort besitzt einige interessante Bauten, wie die Einsiedelei San Roque, einige auf den Stadtkern verteilte Häuser und die sich aus dem Dorf hervorhebende Kirche Maria Himmelfahrt, eines der großartigsten Werke im klassizistischen Stil in der Provinz. In seinem Gebiet fließen mehr als sechzig Quellen mit hervorragendem Wasser. Die berühmtesten sind die des Buey und die des Berro, Ursprung des Flusses gleichen Namens. Ebenfalls lohnt sich der Besuch eines riesigen Erdlochs, das ein paar Kilometer in Richtung der Quelle des Tajo liegt. Die Höhle Peña de la Moratilla besitzt Höhlenmalereien im levantinischen Stil. Am Ort der Quelle Fuente de la Corraliza gibt es eine einzigartige Kiefer. Es handelt sich um zwei durch einen Ast miteinander verbundene Kiefern, die ein großes H bilden.

Punkt 8

Fahren Sie nach Osten auf der A-1704. Nach 10,7 km gelangen Sie zur Flussquelle de Río Tajo.

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Fahren Sie nach Osten auf der A-1704. Nach 10,7 km gelangen Sie zur Flussquelle de Río Tajo.

Quelle des Flusses Tajo

Der Fluss Tajo, der längste der spanischen Halbinsel, entspringt an dem Ort, der als Fuente García bekannt ist, in fast 1.600 Metern Höhe in der Gebirgskette von Albarracín (im Gemeindebezirk Frías de Albarracín).

Ganz in der Nähe von dem Ort, wo der Fluss wirklich entspringt, in einer geringeren Höhe, wurde das Denkmal für die Quelle des Tajo errichtet. Das Denkmal möchte die drei Provinzen ehren, in denen er entsteht und die das eigentliche Flussbett festlegen: Teruel, Cuenca und Guadalajara. Teruel wird mit ihrem symbolischen Stier dargestellt, während Stern und Kelch Cuenca und der Reiter Guadalajara verkörpern. Der Vater Tajo, eine Allegorie des Flusses, dem die Form eines großen Titans verliehen wird, komplettiert die Skulpturengruppe. In der Umgebung gibt es ein Ausflugslokal. Wenige Kilometer entfernt, ganz in der Nähe von Frías de Albarracín, lohnt sich ein Besuch des „Erdlochs von Frías“, das mit seiner enormen Größe von 80 Metern Durchmesser und fast 60 Metern Tiefe überrascht.

Punkt 9

Um nach Colomarde zu gelangen, fahren Sie zurück nach Frías de Albarracín und folgen Sie der Straße weiter Richtung Nordosten bis nach Calomarde. Es sind insgesamt 17,5 km.

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Um nach Colomarde zu gelangen, fahren Sie zurück nach Frías de Albarracín und folgen Sie der Straße weiter Richtung Nordosten bis nach Calomarde. Es sind insgesamt 17,5 km.

Calomarde restaurantlocal_hotel

Calomarde liegt neben dem Fluss Fuente del Berro oder Blanco in einem Becken, dessen Boden eine große Ausdehnung aufweist, wo sich Anbau- und Weideland befinden. Die Gebirgskette von Albarracín birgt wunderschöne Landschaften und Ecken, die zweifellos ihre Haupttouristenattraktion sind.

Von Calomarde aus können u.a. zwei schöne Ausflüge unternommen werden. 3 Km vom Ort entfernt (zwischen Calomarde und Royuela) befindet sich der Wasserfall Batida oder Wasserfall der alten Mühle. Es handelt sich um eine der berühmtesten Kaskaden der gesamten Provinz und sie überrascht wegen ihrer Schönheit und ihres hohen Wasserfalls. Man kann sie vom sich am Straßenrand befindenden Aussichtspunkt betrachten, obwohl es zu empfehlen ist, bis zu ihm auf einem gut beschaffenen Weg hinunterzugehen, um die beste Aussicht zu erhalten. Die Route del Barranco de la Hoz, die die Dörfer Calomarde und Frías de Albarracín verbindet, verläuft durch den Canyon des Flusses Blanco, den Nebenfluss des Guadalaviar. Die großen Felsen, die diesen Canyon bilden, haben ihren höchsten Ausdruck in dem sogenannten Moricacho, einem großen Felsen mit einer Öffnung an der Seite. All dies ermöglicht den Genuss wunderbarer Wander- und Naturtage durch die Gebirgskette von Albarracín.

Punkt 10

Fahren Sie so wie bisher auf der A-1704 weiter bis nach Royuela, es sind 8 km.

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Fahren Sie so wie bisher auf der A-1704 weiter bis nach Royuela, es sind 8 km.

Royuela restaurantlocal_hotel

Mitten in der Gebirgskette von Albarracín erstreckt sich Royuela über einen Hügel, der sich über eine Ebene mit roter Erde, die dem Ort ihren Namen gab, erhebt. Die Kiefernwälder, die im Gebirge im Überfluss vorhanden sind, werden hier durch Wacholderhaine internationaler Geltung (da der Boden das Vorhandensein dieser Sadebäume fördert) ersetzt.

Die Bedeutung seines Naturerbes kommt darin zum Ausdruck, dass sein Bezirk über zwei Gebiete gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) verfügt: Das der Wacholderhaine von Saldón und Valdecuenca und das der Los Cuadrejones-Dehesa del saladar. Im Ort von „Las Fuentecillas“ gibt es ein Exemplar eines riesigen Sadebaums mit 12 Metern Höhe und einem Umfang von 4,19 Metern. Im Ort wurde die Kirche des Heiligen Bartholomäus im XVI. Jahrhundert im gotischen Renaissancestil erbaut und besteht aus drei Schiffen mit Kreuzrippengewölbe. Das Rathaus, das von 1659 datiert, wurde später sehr umfassend renoviert.

Punkt 11

Verlassen Sie Royuela auf der A-1703 Richtung Norden und folgen Sie dieser Straße, bis Sie nach rechts auf die A-1512 abbiegen können. Folgen Sie dieser Straße bis nach Albarracín. Es sind 10,6 km.

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Verlassen Sie Royuela auf der A-1703 Richtung Norden und folgen Sie dieser Straße, bis Sie nach rechts auf die A-1512 abbiegen können. Folgen Sie dieser Straße bis nach Albarracín. Es sind 10,6 km.

Albarracín restaurantlocal_gas_stationlocal_hotel

Gelegen im Herzen der Gebirgskette gleichen Namens ist der Ort Albarracín ein Juwel und ein Denkmal für sich selbst. Diese schöne Ortschaft wurde bereits vom Schriftsteller Azorín während seines Besuchs als „eine der schönsten Städte Spaniens“ angesehen. Dieser spektakuläre und beeindruckende historische Komplex befindet sich auf einer felsigen Anhöhe, umgeben von einer großartigen mittelalterlichen Mauer, die in perfektem Konservierungszustand den Felsen in einer unvergesslichen Naturlandschaft hinaufklettert.

Aber der Zauber von Albarracín besteht vor allem im Eindringen über den Grundriss in seine engen Straßen mit zahlreichen Herrenhäusern und Palästen, mit Freitreppen und Passagen und die Entdeckung des Ensembles seines Weilers mit unregelmäßigen rötlichen dicken Zwischenwänden mit Holzfachwerk und deren Dachtraufen sich zu berühren scheinen. Jeder Winkel, jedes Haus ist Gegenstand der Bewunderung wegen seiner Türen und Türklopfer, seiner winzigen Fenster oder seiner geschnitzten, mit reicher Schmiedekunst verzierten Holzbalkone. Unter seinem schönen Geflecht von Straßen und Gebäuden muss man die Plaza Mayor (wo sich das Rathaus befindet), den Bischofspalast, die Kathedrale, die Kirchen Santiago und Santa María oder Museen, wie das Diözesanmuseum, das reizende Spielzeugmuseum oder das Stadtmuseum „Martín Almagro“ hervorheben.

Verpassen Sie nicht

Kulturpark von Albarracín
Punkt 12

Verlassen Sie Albarracín auf der Calle Llano del Arrabal und folgen Sie diesem Weg, bis Sie die Kiefernwälder der Pinares de Ródeno erreichen. Es sind 7,3 km.

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Verlassen Sie Albarracín auf der Calle Llano del Arrabal und folgen Sie diesem Weg, bis Sie die Kiefernwälder der Pinares de Ródeno erreichen. Es sind 7,3 km.

Kiefernwälder von Ródeno

Gelegen in den Bezirken von Albarracín, Bezas und Gea de Albarracín, ist das Erste, was bei dieser herrlichen geschützten Landschaft der Kiefernwäldern von Rodeno auffällt, die verspielten Formen der Steilhänge und natürlichen Türme aus rötlichem Sandstein, die mit verschiedenen Farbtönen des Tageslichts bemalt zu sein scheinen. Eines der spektakulärsten Bilder, die man in der Provinz Teruel beobachten kann. Aber auf der Stelle entdeckt man den unzertrennlichen Begleiter dieser geologischen Formationen: Die Rotfichte. Dieser ausgedehnte Kiefernwald mit 6.829 Hektar ist auf den Sandsteinen mit lebhafter Farbe errichtet und wächst manchmal an unmöglichen Orten. Trotzdem verwandelt sich die Berglandschaft im westlichen Streifen. Der Kalkstein nimmt den Platz des Sandsteins ein und flache und erhöhte Landstriche mit leichter Neigung zur Hauptschlucht hin schieben sich mehr in den Vordergrund.

Ende der Route

Folgen Sie dem Weg weiter Richtung Süden, bis Sie an eine Kreuzung gelangen, an der Sie den ganz linken Abzweig nehmen, um dann Richtung Norden nach Gea de Albarracín zu fahren. Das sind 13,5 km. Hier endet diese Route. Sie befinden Sich jetzt ganz in der Nähe von Teruel (24 km), einem Zwischenstopp der Route der Könige Aragoniens.

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Folgen Sie dem Weg weiter Richtung Süden, bis Sie an eine Kreuzung gelangen, an der Sie den ganz linken Abzweig nehmen, um dann Richtung Norden nach Gea de Albarracín zu fahren. Das sind 13,5 km. Hier endet diese Route. Sie befinden Sich jetzt ganz in der Nähe von Teruel (24 km), einem Zwischenstopp der Route der Könige Aragoniens.

Gea de Albarracín restaurantlocal_hotel

Gea de Albarracín erhebt sich dicht am Fluss Guadalaviar, zu Füßen der Gebirgskette Carbonera. Der Weiler ist in länglicher Form um die Hauptstraße herum aufgebaut, wo sich die Hauptgebäude des Ortes, wie die Kirche San Bernardo, die Eingangsportale, die Einsiedelei San Roque, das Kloster del Carmen und verschiedene monumentale Gebäude, wie das Rathaus oder die Casa Grande befinden. Die Häuser erstrecken sich vom Fuße des Bergabhangs bis zum Fluss Guadalaviar, wo eine einfache Brücke (über die die Besucher des Weges des Cid gelangen) die Verbindung zum Viertel San Antonio bildet.

Den islamischen Einfluss kann man an der Gestaltung einiger seiner Straßen erkennen, wo hervorragende Beispiele volkstümlicher Gebirgsarchitektur mit Bauten aus Lehmwänden verstärkt mit Holzbalken und dem typischen Gitterwerk bewahrt werden. Entlang des Gemeindegebietes verläuft ein alter Aquädukt, dessen größter Teil in den Felsen gegraben wurde: Der römische Aquädukt von Albarracín-Gea-Cella. Er datiert aus dem I. Jahrhundert n.Chr. und ist wahrscheinlich das bedeutendste römische Ingenieurswerk, das heute in Aragon erhalten ist und eines der wichtigsten Wasserbauwerke auf der iberischen Halbinsel.